Wir fordern Zusammenhalt und leben Abgrenzung. Wir wünschen uns Toleranz und haben Angst, zu diskutieren. Wir sehnen uns nach Anerkennung und verwehren dem Anderen unser Mitgefühl für seine Lage.
Im Großen wie im Kleinen fehlt es am Mut, trotz unterschiedlicher Ansichten eine Einheit zu sein.
Vielfalt auf dem Seevehof: Von Horsemanship bis Jagdreiten
Auf unserem Hof gibt es Reitende aller Arten: Jene, die ihr Pferd höflich fragen, bevor sie aufsteigen und erfühlen, wann es gerne lieber grasen statt galoppieren möchte. Und welche, die es mit Freude erfüllt, wenn das Tier zufrieden schnaubend nach einem Spurt im Gelände dem Hof entgegen trottet.
Hier haben Horsemanshipverfechter und Jagdreiterinnen, Voltigiererinnen und Pferdeflüsterer ein Zuhause.
Jeden Tag müssen wir damit umgehen, dass wir anders auf die Welt schauen. Dass wir unterschiedliche Prioritäten setzen, dass unsere Überzeugungen niemals ganz dieselben sind. Niemand gleicht dem anderen ganz.
Warum wir gerade heute Mut für Veränderungen brauchen
Heute brauchen wir Mut, wenn in Sachsen-Anhalt die Menschen an den Wahlurnen weitreichende Entscheidungen treffen.
Denn wir wollen alle dasselbe: Respektvoll behandelt werden und liebevoll sein. Wir möchten gesehen werden und geben können, ohne Angst zu haben, dass wir übervorteilt werden.
Wir kämpfen alle für Gerechtigkeit, für eine gute Zukunft unserer Kinder, für das Zusammenleben mit der Natur, für alles Leben auf dieser Welt. Wir setzen nur die Prioritäten anders.
Fazit: Im Kleinen beginnen
Damit sich auch das Große verändert, müssen wir im Kleinen beginnen, mutig zu sein. Heute.
